Literatur

Es gibt unzählige Literatur zum Holocaust und der Aufarbeitung. Hier sind vor allem Bücher aufgeführt, die Zeugnisse sind von Überlebenden bzw. von Menschen, die Mitläufer waren oder sich entzogen haben.

Zeugnisse:

Anita Lasker-Wallfisch: Ihr sollt die Wahrheit erben
Geschichte der Zerstörung einer jüdischen Familie aus Breslau und des Überlebens zweier Schwestern

Etty Hillesum: Das denkende Herz
Die Tagebücher der Etty Hillesum

Fania Fénelon: Das Mädchenorchester von Auschwitz

Isa Vermehren: Reise durch den letzten Akt

Anja Lundholm: Höllentor

Primo Levi: Ist das ein Mensch?

Ka-Tzetnik 135633: Ich bin der SS-Mann. Eine Vision
Jahre nach dem Überleben des KZ werden Erinnerungen im Rahmen einer LSD-Therapie wach.

Ruth Klüger: Weiter leben
„Mit unbestechlicher Klarheit und souveräner Menschlichkeit berichtet sie vom Grauen der Vernichtungslager und vom „weiter leben.“

Weiteres:

Lore Walb: Ich, die Alte. Ich, die Junge
Lore Walb konfrontiert sich im Alter mit ihren Tagebüchern aus der Zeit von 1933-1945 und fragt sich, wie es dazu kam, dass sie zur Mitläuferin geworden war.

Sebastian Haffner: Geschichte eines Deutschen. Die Erinnerungen von 1914-1933
Sebastian Haffner schreibt das Buch, bevor er ins Exil geht, da er nicht mitmachen möchte in Nazi-Deutschland.

Dan Baron: Die Last des Schweigens. Gespräche von Kindern mit Nazi-Tätern

Harald Welzer: Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden

Romane:

Viola Roggenkamp: Familienleben

Bernhard Schlink: Der Vorleser

Markus Zusak: Die Bücherdiebin