Mitgefühl statt Burnout

Viele von uns kommen – plötzlich oder ganz allmählich – in einen körperlich und psychisch sehr erschöpften Zustand.
Wir wissen inzwischen eine ganze Menge darüber, wie es dazu kommen kann und es gibt eine Reihe wunderbarer Methoden und Techniken, Burnout zu verhindern.
Warum passiert es dann trotzdem, dass wir in diesen Zustand des Ausgebrannt Seins, der Erschöpfung und Depression fallen? Warum fällt es uns so schwer, trotz des Wissens um die Mechanismen, heilsames Handeln in unseren Alltag umzusetzen?

Die These des Übungsansatzes von Sylvia Wetzel ist, dass wir uns auf vielen verschiedenen Ebenen liebevoll uns selbst zuwenden können. Es sind nicht die Achtsamkeitsmethoden selbst, die uns helfen, nicht an den Rand der Erschöpfung zu geraten, es ist die Haltung, mit der wir uns selbst begegnen, wenn wir achtsam sind.

Mitgefühl statt Burnout

Um das zu bemerken, benötigen wir Aufmerksamkeit, Zeit, Muße.

In der liebevollen, wohlwollenden Hinwendung zu uns, unseren Mustern, unseren Gefühlen gibt es die Chance, uns selbst zu erkennen und klüger mit unseren Lebens-und Arbeitssituationen umzugehen und konkret in diesen Zusammenhängen etwas zu verändern. Wir können erkennen, wo unser tätig sein in der Welt uns und anderen eher hilfreich ist, uns Energie schenkt und wo es notwendig ist, inne zu halten, Atem zu holen, auszuruhen.

Wir üben mit verschiedenen Methoden, die ihre Wurzeln in buddhistischen Übungswegen haben. Wir machen unter anderem stille Meditationen, analytische Meditationen und Körperübungen. Wir benutzen Erklärungen aus der östlichen Philosophie und der westlichen Psychologie. Die Kurse finden zum Teil im Schweigen statt.

Tageskurse, Wochenendkurse und fortlaufende Kurse auf Anfrage.